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“Mitte” Bad Dürrenberg ist im Finale

“Mitte” Bad Dürrenberg ist im Finale

22 Kleingartenanlagen haben sich gemeinsam mit ihren Kommunen einen Platz im Finale des Bundeswettbewerbs „Gärten im Städtebau“ 2022 gesichert. Unter dem Motto „Kleingärten: Stadtgrün trifft Ernteglück“ werden sie sich im Sommer vom 24. Juni bis zum 4. Juli 2022 dem Votum der siebenköpfigen interdisziplinär zusammengesetzten Wettbewerbsjury stellen. Die Reiseroute der Jury beginnt in Braunschweig und führt im Uhrzeigersinn bis nach Berlin. Die Bewertungen erfolgen dabei in verschiedenen Kategorien. Der ökologischen Bedeutung von Kleingärten in Städten und Gemeinden wird in diesem Wettbewerb noch höhere Wertschätzung beigemessen als in vorangegangenen Wettbewerben. 

Wir freuen uns das sich der Kleingartenverein “Mitte” Bad Dürrenberg e.V. für das Finale des 25. Bundeswettbewerbes qualifizieren konnte und wünschen den Gartenfreunden des Kleingartenvereines ein erfolgreiches Abschneiden bei diesem Ausscheid.

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“Mitte” Bad Dürrenberg e.V. belegt den 2. Platz im Landeswettbewerb

“Mitte” Bad Dürrenberg e.V. belegt den 2. Platz im Landeswettbewerb

Der Kleingartenverein “Mitte” Bad Dürrenberg e.V. belegte beim Landeswettbewerb “Gärten im Städtebau” den 2. Platz und qualifiziert sich damit für das Finale zum 25. Bundeswettbewerb unter dem Motto “Stadtgrün trifft Ernteglück”

Der Wettbewerb steht dafür, besondere städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen zu würdigen, mit denen Kleingärtnervereine über die Grenzen der Gartenanlage hinaus positive Impulse in das Wohnumfeld senden. Durch ihn werden Städte, Gemeinden und deren beispielhafte Kleingartenpolitik gewürdigt, die in besonderer Weise das gewählte Thema des Wettbewerbs umsetzten werden. 

Zugleich wird mit dem Wettbewerb das bürgerschaftliche Engagement der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner ausgezeichnet und die Öffentlichkeit auf die Leistungen und Wirkungen des Kleingartenwesens für die Gesellschaft aufmerksam gemacht.

Höhepunkt des Wettbewerbs wird die Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung Ende des Jahres 2022 sein. Der Kleingartenverein “Mitte” Bad Dürrenberg e.V. ist nach der “Erholung” Bad Dürreberg (2002), der “Solidarität” Merseburg (2006) und dem Ulmenweg” Merseburg (2014) bereits der 4. Kleingartenverein aus unserem Kreisverband der sich für diesen Wettbewerb qualifizieren konnte.

Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist zudem ein Meilenstein bei Vorbereitung der 5. Landesgartenschau in Sachsen Anhalt bei die die Solestädter Gastgeber sein werden.

Wir beglückwünschen die Kleingärtner des Kleingartenverein “Mitte” Bad Dürrenberg zu diesem Erfolg und wünschen ihm ein “Gutes Gelingen” und ein erfolgreiches Abschneiden beim 25. Bundeswettbewerb “Gärten im Städtebau”.

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Transparenzregister

Transparenzregister

Seit einiger Zeit erhalten Vereine einen Gebührenbescheid von der Bundesanzeiger Verlag GmbH für die Führung im Transparenzregister. Grundsätzlich sind Vereine und Verbände, die in das Vereinsregister eingetragen sind, verpflichtet, für ihre Eintragung in das Transparenzregister jährlich eine Gebühr zu zahlen (für das Jahr 2017 1,25 €, ab 2018 2,50 €, ab 2020 4,80 € jährlich).

Es gibt zwar die Möglichkeit, für das laufende Jahr eine Befreiung von den Gebühren zu beantragen, wenn der Verein wegen der Verfolgung gemeinnütziger, mildtätiger oder kirchlicher Zwecke als steuerbegünstigt anerkannt ist. Eine rückwirkende Befreiung für zurückliegende Jahre ist allerdings nicht möglich.

Auf Intervention des BDG beim Bundesfinanzministerium liegt immerhin die Klarstellung vor, dass die Gebührenbefreiung bis zum Ablauf des jeweils laufenden Feststellungszeitraums des Finanzamtes über die Verfolgung steuerbegünstigter Zwecke auf Antrag gewährt werden kann. Ein solcher Feststellungsbescheid wird in der Regel alle drei Jahre jeweils für den Zeitraum von drei Jahren durch das zuständige Finanzamt erlassen. Für diesen Zeitraum wird seitens der registerführenden Stelle angenommen, dass eine Gebührenpflicht der steuerbegünstigten Rechtseinheit nicht besteht. Erst mit Erhalt eines neuen Feststellungsbescheides ist ein neuer Antrag auf Gebührenbefreiung bei der registerführenden Stelle zu stellen.

Für den BDG ist diese Regelung immer noch unzureichend. Daher wird er sich im Zusammenschluss mit anderen Organisationen weiterhin für eine Verbesserung der bestehenden Regelung einsetzen.

Aktuell befindet sich das Transparenzregister im Parlamentarischen Verfahren, um gemeinnützigen Vereinen eine einfachere Handhabbarkeit zu ermöglichen. Der BDG wird seine Mitgliedsvereine zu gegebener Zeit informieren

 

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Kleingärtner gesucht !

Kleingärtner gesucht !

» So müsste eigentlich die Suchanzeige für einen Nachpächter heißen. Statt dessen liest man in Tageszeitungen häufig: „Laube zu verkaufen“ oder „Garten zu verkaufen“.
» Der Garten ist jedoch nicht zu verkaufen, sondern zu verpachten, und dies nur über die Kleingärtnerorganisation (je nach Organisation über den Verein oder den Stadt-, Kreis-, Regional- oder Bezirksverband).

Die Laube selbst kann zwar verkauft werden, ist wirtschaftlich jedoch wertlos, wenn sie nicht auf der Gartenparzelle verbleiben kann und mit dem Ankauf nicht die Gartennutzung verbunden ist. Dazu muss zwingend ein Pachtvertrag abgeschlossen werden.
» Dieser Pächterwechsel ist immer über den Verein/Verband vorzunehmen. Den ausscheidenden Pächter interessiert vielleicht vorrangig eine schnelle Weitergabe des Gartens und ein guter Verkaufserlös für seine Laube. Der Vereinsvorstand muss aber weiter denken. Er hat Sorge dafür zu tragen, dass ein neuer Gartenfreund in die Anlage kommt, der gärtnerisch arbeiten und sich in die Gemeinschaft integrieren will. Dem Vorstand obliegt die Verantwortung für die Gartenanlage, die ordnungsgemäße Abwicklung der Pachtverhältnisse und die Einhaltung der kleingärtnerischen Nutzung.
» Bei Wechsel des Pächters wird der Garten aufgrund einer Gartenbegehung bewertet. Auf dieser Bewertung beruht die Obergrenze für die Ablösesumme, die der Nachpächter zu entrichten hat. Gleichzeitig ist es die letzte Möglichkeit für den Verein, die Entfernung unzulässiger Baulichkeiten und Bepflanzungen von demjenigen zu verlangen, von dem sie verursacht wurden – dem ausscheidenden Pächter. Dies ist ähnlich wie bei der Wohnungsabnahme bei Beendigung eines Mitverhältnisses. Unterlässt der Vorstand diese Kontrolle, müssen letztendlich der Verein und damit alle Mitglieder für den Rückbau zahlen.
» Es ist ein Zeichen guter Vorstandsarbeit zum Wohle des Miteinanders in der Kleingartenanlage, wenn der Vorstand die Abwicklung des Pachtverhältnisses und die Auswahl des neuen Bewerbers sorgfältig vornimmt:

                                                                           Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG)

Gern sind wir Ihnen behilflich ihren Traum vom eigenen Kleingarten zu erfüllen. Sprechen Sie mit uns

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